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Folgende Stücke sind auf der CD enthalten: |
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1- Agadan Alkak |
Classical (Um Kalthum) |
7.57 |
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2- Tabla Tammam |
Drum solo |
3.13 |
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3- Sitil Kull |
Classical with Baladi-Ballads |
8.47 |
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4- Tabla Maral |
Drum solo |
4.29 |
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Traditional song |
3.01 |
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6- Muwashahat 1 |
Traditional classic |
3.54 |
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7- Muwashahat 2 |
Traditional classic |
3.14 |
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Baladi routine |
2.12 |
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9- Beni u Benak |
Pop-song |
4.07 |
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Drum solo |
2.28 |
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11-Takasim1 |
Instrumental improvisation |
9.29 |
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Dabkeh |
5.28 |
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| Übrigens: Die CD ist GEMA-frei!!!! |
| Das sagt die Fachpresse: |
| CD-Besprechung Halima Juli 1999 Martina Fadila Sradj, München |
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Den vielversprechenden Namen "Alwan min Alscharq" (Farben aus dem Orient) trägt die |
| von der armenisch-syrischen Tänzerin Maral zusammen mit dem Sänger und Musiker Bassam |
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Ayoub produzierte CD. Der Sound der einstündigen Aufnahme ist durchweg |
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modern und die Titel abwechslungsreich und - wie sollte es anders sein? Natürlich absolut |
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tanzbar. "Agadan Alkak", mit 8 Minuten einer der drei längeren Tanztitel, ist ein - in |
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Tanzkreisen weniger bekanntes - Lied von Um Kalthoum, wobei die einzelnen |
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Melodieinstrumente, wie z.B. die Geige, in Solopassagen schön hervortreten, der Keyboard- |
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Klang an manchen Stellen aber vielleicht etwas "dick" aufgetragen ist. |
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Fröhlich-schnell kommt dann z.B. das Lied "Sit Alkull" daher, bei dem erst nach 3 Min. |
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ein Akkordeon-Solo auch dem Hörer eine "Verschnaufpause" gönnt, bevor es dann |
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gemessenen Tempos mit gefühlvollen Baladi-Rhythmen und Lautenimprovisationen weitergeht. |
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Im Gegensatz dazu stehen romantische (schleiertanzgeeignete) Lieder wie "Yised Sabahak", |
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gefühlvolle Taqsim (Improvisationen der Soloinstrumente Geige, Nay und des Qanun, |
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der arabischen Zither) und sogenannte "Muaschah", eine Form der arabischen Kunstmusik, |
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die aus dem arabischen Osten stammt, und die oftmals - wie hier auch der zweite Muaschaht - |
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im 10/8 Takt komponiert ist. Die folkloristische Facette des Orients wird mit dem "Akkordeon |
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Baladi" und einer modern-aufgemischten syrisch-libanesischen Dabke ("Gassarek") abgedeckt. |
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Das eigentliche Highlight dieser CD - und ein echter Farbklecks in der Masse der Trommelsoli |
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anderer Produktionen - dürften in jedem Fall aber die drei fulminanten Trommelsoli sein, aus |
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denen tänzerisch einiges herauszuholen ist. |
| CD-Besprechung Orient-Magazin Georg Niedrich |
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Die Tänzerin Maral stammt aus Syrien und lebt und unterrichtet seit mehr als zehn Jahren |
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in Saarbrücken. Leser(inn)en des Orient Magazins kennen sie auch durch ihre regelmäßig |
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erscheinenden Liedübersetzungen. Nun hat sie zusammen mit Bassam Ayoub eine eigene |
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CD produziert... Maral hat diese CD schon länger geplant: "Ich wollte seit langem eine CD mit |
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den verschiedensten Themen. Mein Landsmann aus Damaskus hat mich auf Anhieb |
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Verstanden und wusste genau, was ich wollte. Er hat dies alles hervorragend mit seinem guten |
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Geschmack und Gefühl für Rhythmus und Musik umgesetzt. Die CD ist so vielseitig wie die |
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Farben des Orients, daher der Name." Die gerade erst erschienene CD umfaßt ein breites |
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Repertoire: mehrere klassische Stücke - instrumental und gesungen - drei Trommelsoli, eine |
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Baladi- Routine, eine Takasim - Improvisationen über einen Chiftetelli-Rhythmus - und ein |
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syrisch-libanesischer Folksong für Dabke bzw. Stocktanz - insgesamt 12 verschiedene, |
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allesamt gelungene Stücke. Diese ausgezeichnete CD sei jeder orientalischen Tänzerin |
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wärmstens empfohlen! |
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